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Lido schlägt einen 5,8-Millionen-US-Dollar-Beitrag vor, um das Kelp-rsETH-Defizit aus dem LayerZero-Exploit zu beheben
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Gate News Nachricht, 24. April — Lido Labs sucht die Zustimmung des DAO, um bis zu 2.500 gestakte Ethereum (rund 5,8 Millionen US-Dollar) bereitzustellen, um das durch den jüngsten Kelp-Exploit verursachte rsETH-Defizit zu verringern, wie aus einem am Donnerstag veröffentlichten Vorschlag hervorgeht. Der Beitrag würde nur im Rahmen eines vollständig finanzierten Wiederherstellungspakets verfügbar gemacht, das darauf abzielt, die rsETH-Kurzfallquote vollständig zu schließen.
Der Kelp-DAO-rsETH-Bridge erlitt letzte Woche einen LayerZero-basierten Exploit, der zu etwa Millionen Verlusten führte. Der Angriff verursachte erhebliche Deckungslücken für rsETH und löste umfassendere Effekte zweiter Ordnung in DeFi aus. Aave verzeichnete eine erhebliche Ansteckung: Angreifer nutzten gestohlene Kelp-verknüpfte Vermögenswerte als Sicherheiten; der gesamte Wert, der auf der Plattform gebunden war, sank um nahezu Milliarden, sodass etwa Millionen in uneinbringliche Forderungen fielen. Das rsETH-Defizit hat zudem Marktpreis-Druck erzeugt, die Kreditaufnahme- und Kreditvergabe-Spannungen erhöht und birgt Risiken für erzwungene Abwicklungen für Nutzer in Vaults und bei Looping-Strategien.
Lido Labs erklärte, dass das gesamte rsETH-Defizit 100.000 ETH übersteigt, wobei das Wiederherstellungsfahrzeug voraussichtlich mehrere Mitwirkende umfassen wird. Das Lido DAO wird als einer von mehreren Stakeholdern teilnehmen, statt als alleiniger Auffang-Provider. Kurz nachdem Lidos Vorschlag eingereicht wurde, schlug die EtherFi Foundation vor, 5.000 ETH für zusätzliche Entlastung beizusteuern.
Der Kelp-Exploit hat eine Branchen-Diskussion über DeFi-Sicherheit und Ansteckungsrisiken ausgelöst; einige Analysten bemerkten, dass wiederholte Hacks und die Zurückhaltung von Institutionen Investoren in Richtung Stablecoins drängen.
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